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Geldregen für kulturelle Zeitreise

„Früher war alles besser!“ Dieser Satz stimmt nicht immer, in diesem Fall aber zu 100 Prozent. Heutzutage vergessen nämlich viele, wie viel wertvoller und wirksamer ein Austausch von Angesicht zu Angesicht sein kann, ganz ohne Bildschirm dazwischen. Genau dieses Miteinander wird in unserem Gemeinschaftsraum im Malercafé wieder aufleben, mit einem Kultursalon ab November 2026.

Die Idee und die Konzeption für den Kultursalon stammt von der Künstlerin Sabine Blömeke aus dem „Atelier Kunstkeks“ im Malercafé. Historisches Vorbild sind die Kultursalons des 18. und 19. Jahrhunderts, die damals als Ort für Musik, Gedankenaustausch oder Lesungen dienten. Und natürlich als Ort, an dem sich Menschen einfach nur begegnen.

Möglich ist dieses neue Angebot im Malercafé dank eines Förderzuschusses aus dem Bochum-Fonds in Höhe von 6.400 €. Gemeinsam mit ihrem Mann Philipp Scholz, sowie mit Hilfe aus der Nachbarschaft und der Baugenossenschaft Bochum eG setzt Sabine Blömeke das Projekt nun um. Dabei werden sie unter anderem einen Raum ganz im Stil eines Kultursalons gestalten und einen gemütlichen Rückzugsort für Begegnungen schaffen. Mehr verraten wir noch nicht. Außer, dass vermutlich Kekse, Kuchen und Kaffee ganz sicher dabei sein werden – und ganz viel Miteinander.

Auftakt ist am 21. November ab 16:00 Uhr. Ausführliche Details folgen.

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