Baugenossenschaft Bochum präsentierte Maßnahmen an der Stennerskuhlstraße bei Treffen der Immobilienwirtschaft
Repräsentanten und Experten der Immobilienwirtschaft kamen Mitte Januar beim renommierten Arbeitskreis Technik in Düsseldorf zusammen.

Eingeladen zu der Veranstaltung, an der auch die Baugenossenschaft Bochum teilnahm, hatte das Europäische Bildungszentrum der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft (EBZ). Die auf dem Arbeitskreis vorgestellten Themen waren vielfältig: Sie reichten von den Auswirkungen der neuen Ökodesign-Richtlinie auf die Bauwirtschaft bis zur Erneuerung einer Klima- und Solarsiedlung. Die Baugenossenschaft Bochum konnte hier ihre aktuellen Maßnahmen an der Stennerskuhlstraße präsentieren.
Schließlich waren bei Modernisierung der Siedlung in Langendreer eine Reihe von technischen Herausforderungen zu meistern. So galt es, insgesamt 150 Wohnungen aus den 1950er-Jahren mit rund 8000 m² Wohnfläche wieder auf einen neuen Stand zu bringen – und das in bewohntem Zustand. Die Maßnahmen reichten von der Verbesserung der Wärmedämmung und den Einbau einer neuen Heizungsanlage bis zur Badsanierung und der Balkonerneuerung. Zum Teil wurden sogar die Grundrisse der Wohnungen neu geschnitten.
Entsprechend umfangreich fielen Vorarbeiten und Begleitmaßnahmen der Baugenossenschaft Bochum aus. Mit absehbarem Erfolg, so viel lässt sich zur Halbzeit der Baumaßnahme bereits sagen. Dazu Oliver Krudewig, hauptamtlicher Vorstand der Baugenossenschaft Bochum: »Wir konnten an der Stennerskuhlstraße zeigen, wie sich eine technisch herausfordernde Modernisierung auch in bewohntem Zustand wirtschaftlich und sozial verträglich umsetzen lässt.«